„De la mina“

Aus dem Bergwerk – Antinéas aktuelle Produktion

Die Steinkohle-Ära in Deutschland ist gerade zu Ende gegangen.

Hierzulande gab es Steinkohlebergbau vor allem im Ruhrgebiet, aber auch im Aachener Raum, im Ibbenbürener Revier und noch in einigen anderen Gebieten. Steinkohle wurde unter Tage abgebaut. Die Bergleute mussten bis zu 1000m unter der Erde die Kohle abtragen. Viele Gefahren gab es dort unten und häufig gab es Unglücke, bei denen viele ihr Leben lassen mussten. Auch in Andalusien gab es Bergbau unter Tage. Die Situation für die Bergleute war nicht anders. Diese schwierigen Lebenssituationen wurden reflektiert in der Kultur dieser Leute. In Andalusien entstanden in diesen Regionen wichtige Flamencogesänge, die das Leben wiederspiegeln. Auch in Deutschland findet sich das Leben der Bergleute in Gesängen und in ihrer Kultur wieder.

"De la Mina" erzählt diese Geschichten. Mittels leidenschaftlichen, temperamentvollen Tanzes und einfühlsamer Musik werden Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Parallelen beider Bergbauregionen dargestellt.

Auftrittstermine

"De la mina":

18. September 2021, 17:30 Uhr, Heimatmuseum Unser Fritz, Herne, Tickets:Tel. 02325 / 75255, emschertal-museum@herne.de

Kulturschmiede Breckerfeld, Tickets: 02338 / 80932  Kulturschmiede BreckerfeldWegen der Corona-Krise verschoben auf Frühjahr 2022!


Dinnershow "Arschleder und Rüschen":

17. September 2021 und 29. Oktober 2021, Haus Oveney, Bochum, Tickets: https://haus-oveney.com/ticketshop/

Fotograf: Ralf Bieniek
Fotograf: Ralf Bieniek

Informationen für Veranstalter

Besetzung:

  • Antinéa (Tanz)
  • Carmen Fernández (Gesang)
  • Carlos el Canario (Gitarre)
  • Azusa Krist (Bratsche)

Geräusche aus dem Bergbau (vom Geräuschearchiv Dortmund, Richard Ortmann)

Ausstattung:
Wir benötigen:

  • eine Holzbühne,  mit mind. 6x8m Tanzfläche
  • eine Tonanlage mit 5 Mikrofonen und einem Anschluss für Smartphone  oder CD-Player
  • Lichtanlage

Dauer: 2 x ca. 40 Min.

Gesamtgage: Auf Anfrage, incl. Fahrtkostenpauschale, zzgl. Catering und Übernachtung

Wir sind umsatzsteuerbefreit nach § 4 Nr. 20a Umsatzsteuergesetz.

„Arschleder und Rüschen“

... oder: Was Flamenco mit Bergbau zu tun hat

Das Ruhrgebiet sowie Gebiete in Mitteldeutschland waren bzw. sind Bergbaugebiet, ebenso wie einige andalusische Provinzen.

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts zählten ihre Bergwerke zu den wichtigsten Spaniens. Die dort entstandenen Gesänge erzählen von der Realität der Ausbeutung der Minen, der Härte der Arbeit, ihrer täglichen Tragödien. Sie erzählen aber auch Geschichten von Liebe und Leidenschaft.

Auch in Deutschland hatte der Bergbau viele Seiten. Die wohlstandbringende und identitätsstiftende Seite, und dann aber auch die Grubenunglücke und Ausbeutung der Menschen.

„Arschleder und Rüschen“ stellt beides einander gegenüber, sucht Parallelen, Unterschiede und Gemeinsamkeiten, dargestellt mit leidenschaftlichem, temperamentvollem Tanz, berührenden Texten und einfühlsamer Musik.

Unsere Produktion „Arschleder und Rüschen - oder: was Flamenco mit Bergbau zu tun hat“ war 2018 Teilnahmebeitrag am 7. Geschichtswettberwerb des Forums Geschichtskultur an Ruhr und Emscher e.V.

Besetzung: Antinéa (Tanz), Anne Behrenbeck (Lesung, Rezitation, Gesang), N.N. (Flamencogesang), Carlos el Canario (Gitarre)

„Arschleder und Rüschen“ ist eine Fusion aus Tanz, Musik und Lesung/Rezitation. Die Show ist aufführbar als Dinnershow oder als Abendprogramm.

Informationen für Veranstalter

Wir benötigen als Ausstattung:

  • eine Holzbühne,  mit mind. 4x4m Tanzfläche
  • eine Tonanlage mit drei Mikrofonen
  • Lichtanlage

Dauer (als Abendprogramm): 2 x ca. 45 Min.

Ablauf (als Dinnershow):

1. Set:  ca. 25 Min.
Suppe/Vorspeise (ca. 30 Min.)
2. Set: ca. 35 Min.
Hauptgang (ca. 40 Min.)
3. Set: ca. 30 Min.
Dessert (ca. 15 Min.)
4. Set: ca. 20 Min.

Für das Essen ist die Gastronomie vor Ort zuständig.

Gesamtgage: auf Anfrage inkl. Fahrtkostenpauschale, zzgl. Catering und Übernachtung

Wir sind umsatzsteuerbefreit nach § 4 Nr. 20a Umsatzsteuergesetz.

Fotografin: Dr. Elisabeth Exner-Grave
Fotografin: Dr. Elisabeth Exner-Grave
Weitere aktuelle Bühnenshows von Antinéa

„Dimensiones“

Moderner und traditioneller Flamenco

Fotograf: Daniel Karsch
Fotograf: Daniel Karsch

„(...) Doch das alles war nur die Vorbereitung für die, die da kommen sollte: gehüllt in einen langen enganliegenden Rock, die schwarze Stola verführerisch schwingend, erschien Antinéa. Begleitet von den Gitarren und der Trommel tanzte sie erst noch verhalten, um sich schließlich in wahre Ekstase zu steigern. Meisterhaft verstand sie es, ihr Publikum in einem Schwebezustand zwischen Spannung und Entspannung zu halten. Unter Einsatz ihres gesamten Körpers erzählte sie Geschichten von Liebe, Trauer, Leid und Hoffnung. (...)“

— Nord-West-Zeitung

Leidenschaft, Liebe, Wut, Trauer – der Flamenco ist ein Medium, um alle Emotionen auszudrücken.

Antinéa zeigt mit ihrem Programm auch diesmal kraftvolle, melodische Fußarbeit und grazile, geschmeidige Bewegungen der Arme und des Körpers in ihrem ausdruckstarken Tanz.

Informationen für Veranstalter

Besetzung: eine Tänzerin, ein Sänger, ein Gitarrist

Programmdauer: 2 x ca. 40 Min

Technik: Bühnengröße variabel, Holzboden, Tonanlage, drei bzw. vier Standmikrofone
drei oder vier Monitore (auf drei bzw. vier Wegen regelbar), normale Lichtanlage mit verschiedenen Farbfolien

Gesamtgage: auf Anfrage inkl. Fahrtkostenpauschale, zzgl. Catering und Übernachtung

Wir sind umsatzsteuerbefreit nach § 4 Nr. 20a Umsatzsteuergesetz.

Antinéa y Amigos

Moderner und traditioneller Flamenco

Fotograf: Stefan Iwanowitsch
Fotograf: Stefan Iwanowitsch

„Man braucht eigentlich nur ihre Namen zu nennen: Antinéa und Miguel Pérez und José Parrondo und Carlos Andrés „El Canario“ – klingt doch wie spanische Poesie. (...) Aber wenn mit Antinéa eine Meisterin des Flamenco tanzt, werden selbst mitteleuropäische Kaltblüter feurig (...)“

— Zitty, Berliner Stadtmagazin

„Ein wahres Feuer entfachte Antinéa am Sonntagabend in der Weberei: mit viel Energie und Esprit entführte die Flamenco-Tänzerin ihr Publikum in eine wunderbare Welt. (...) Die Tänzerin beeindruckte die großen und kleinen Fans mit ihrem großen Feingefühl im Umgang mit ihrem Körper.“

— Die Glocke

Das Highlight für Ihr Event. Ob Showeinlage oder abendfüllendes Programm – Flamencoshows für Galas, Events, Shows, Film und Fernsehen.

Informationen für Veranstalter

Informationen über Besetzung, Dauer, Technik und Gage erhalten Sie gern auf Anfrage.

Vergangene Bühnenshows von Antinéa

„Don Quijote de la Mancha“

Die Flamenco-Dinnershow

Fotografin: U. Hildebrandt
Fotografin: U. Hildebrandt

Nur wenige Figuren der Weltliteratur haben die Jahrhunderte überdauert wie das ungleiche Paar Don Quijote und Sancho Pansa. Mit der Geschichte vom ehrbaren Edelmann, dem die Lektüre der modischen Ritterromane zu Kopf gestiegen ist, schuf Cervantes einen unvergänglichen Kosmos menschlicher Verhaltensweise.

Antinéa kreierte hieraus eine gelungene Fusion von Lesung/Rezitation, Musik und Tanz ins Spanien des Mittelalters. Bei einem passenden exklusive n Dinner konnten die Zuschauer das Geschehen mit allen Sinnen erleben.

„Don Quijote de la Mancha“ wurde zwischen 2011 und 2013 in Hagen, Vierlinden, Bochum und Witten aufgeführt und erfreute sich großer Beliebtheit.

„Leyenda e
Historia“

Geschichte(n) aus Andalusien

Fotograf: H. Euler
Fotograf: H. Euler

Die Produktion „Leyenda e Historia“ der Flamencotänzerin Antinéa entführte das Publikum nach Südspanien in eine Zeit, als die vergangenen maurischen Herrscherjahre immer noch deutlich zu spüren waren und wenig später der Flamenco entstand.

In Lyrik und Tanz stellten sich andalusische Legenden sowie die Geschichte des Flamenco dar. Mittels Rezitation, virtuosem Gitarrenspiel und sinnlichem wie leidenschaftlichem Tanz wurden Geschichten und Geschichte erzählt, die von Lebensfreude und Liebe handeln, aber auch von unendlicher Einsamkeit, Trauer und Tod. Emotionalität und Sinnlichkeit, Dynamik und Leidenschaft, Rhythmus und Virtuosität sind die Attribute dieses außergewöhnlichen Flamencoprogrammes. Getanzte Seelenbilder.

Die erfolgreiche Premiere fand im La Luz in Berlin statt. „Leyenda e Historia“ wurde zwischen 2005 und 2009 unter anderem in Witten, Aachen und Strausberg gezeigt.

„Sentimientos Oscuros“

Flamencotanz und Lesung

Fotograf: Klaus Handner
Fotograf: Klaus Handner

„Sentimientos Oscuros“, „Dunkle Gefühle“ – das bedeutet Hass, Angst, Einsamkeit, Trauer, Wahnsinn, Verzweiflung, Wut.
Diese Empfindungen sind vielen von uns bekannt, werden im täglichen Leben aber oft verneint, unterdrückt und im Dunkel gehalten. Dieses Schattenland unserer Herzen bedeutet aber auch Energie, die nahezu ungenutzt bleibt. Und es bedeutet auch eine Auseinandersetzung mit der Gesellschaft, dem Egoismus der Menschen, der Isolation in der Menge.

„Sentimientos Oscuros“ ist der Ansatz Antinéas, diese Emotionen, vergraben in den halbvergessenen Gebieten alter Wunden und Verletzungen, wieder in das Licht des Bewußtseins zu entladen. Umgesetzt wurde das Stück 2003 von den Tänzern Antinéa, Zenon Ramos Reyes, Miguelete, José Parrondo (Gesang), Miguel Pérez (Gitarre), Carlos el Canario (Gitarre) und Tom Auffahrt (Perkussion), u.a. in Mannheim, Bremen, sowie bei den Flamencofestivals in Düsseldorf und Hamburg.

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